Eier-Selbstversorgung liegt im Trend

Kaum ein Nutztier lässt sich so einfach halten wie das Huhn: Futter und Wasser, ein kleiner Stall und Auslauf im Grünen - schon ist man Selbstversorger mit täglich frischen Eiern.

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© RWA
Was gilt es bei Haltung und Fütterung zu beachten, damit das "tägliche Ei" nicht eine Eintagsfliege bleibt und die Hennen über mehrere Jahre Eier legen?

Hühnerhaltung

Zuerst ist es ratsam, mit Nachbarn und eventuell Behörden das Anliegen abzuklären, um Streit und andere Probleme zu vermeiden. Das gilt insbesondere für Wohngebiete. Hennen brauchen einen Stall, eine Fläche zum Scharren und um im Staub zu baden sowie genügend Tageslicht. Wasser und Futter sollten in getrennten, sauberen Behältern immer zur Verfügung stehen. Auch die Hühnerbehausungen müssen sauber gehalten werden und verschlossen werden können.

 

Hühner sind Gesellschaftstiere. Deshalb sollten immer mehrere Hühner gehalten werden. Im Frühjahr und Sommer ist die Legeleistung besonders hoch, im Herbst und Winter legen Hennen deutlich weniger Eier bzw. können auch schon einmal aufhören zu legen. Das hängt mit dem Tageslicht zusammen und kann mit etwas künstlichem Licht verbessert werden. Die ersten beiden Jahre ist die Legeleistung hoch, ab dem dritten Jahr fällt sie deutlich ab.

Futter von Garant

Hühner sind Allesfresser und picken nach jedem Korn und Käfer. Die Fütterung ist einfach:

1,5 kg Getreide gemischt mit 1 kg LegeKombi (beides im Lagerhaus erhältlich) – fertig ist die hühnergerechte Mischung.

 

Unser Tipp: Muschelgrit aus Österreich im praktischen 5 kg-Kübel unterstützt eine harte Eischale.

 Legefutter von Garant ist als Alleinfutter (LegeKorn) oder als Ergänzer zu Getreide (LegeKombi).
Kommen Sie in ihre Filiale des Raiffeisen-Lagerhaus Mostviertel Mitte unsere Mitarbeiter informieren Sie gerne.
Autor:
DI Engelbert Halbmayer, Garant