Brotgetreide - Weizen: Kurse gesunken

November 2017: Wenig Nachfrage nach Ware im Hochprotein-Segment.

Die Kombination aus schwächerem US-Dollar, hohen Lagerständen und einem Markt ohne Impulse drückt die Kurse am Derivatmarkt (Stand 30. November 2017). Die Mühlenindustrie im In- und Ausland deckt sich anscheinend nur für den notwendigen Bedarf ein, bzw. versucht auf tiefem Niveau – bestärkt durch die schwachen Terminkurse – ihre Deckung aufzubauen.

Weniger gesucht ist die, mehrheitlich am heimischen Markt angebotene, Ware im Hochproteinsegment. Regional großes Interesse ist hingegen bei Mahlweizen (bei leicht steigenden physischen Preisen) zu beobachten. Das liegt nicht zuletzt am kaum vorhandenen Futterweizen.
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Autor:
Roman Schwarz, RWA